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Zweimal zwei macht eine Crew

Laut lachend sitzen wir mit baumelnden Beinen am Heck von Ithaka. Mein Gott, wie viele Wochen ist es her, dass wir uns so sehr über etwas amüsiert haben?! Der Grund unseres Lachanfalls sitzt vor uns in einem Dinghi, das zum Sundowner an der Heckklampe befestigt ist. Unsere zukünftige Herrin über Vorräte und Kochutensilien, auf Kreuzfahrern Managerin Food and Beverage, in der Sprache kleinerer Segelboote Smutje genannt, hat soeben die Zahl 160 von sich gegeben. 160? So große Zahlen kennen wir bisher nur vom Weinvorrat vor der Atlantiküberquerung. Aber Tina spricht von … Eiern!!! Sie hätte mit Bernd zusammen ausgerechnet, dass das die Menge ist, die wir bis zu unserem Zwischenstopp auf den Azoren für drei Wochen Segeln brauchen werden. Wo wir die denn wohl am besten unterbringen? Angela und ich schauen uns an. Es ist kein Spaß, sie meint das tatsächlich ernst!!! Und wieder brechen wir in lautes Gelächter aus.

Noch zwei Tage Quarantäne; noch laufen die ersten Vorbereitungen für unsere gemeinsame Atlantiküberquerung mit gebührendem Abstand von Schiff zu Dinghi auf theoretischer Ebene ab. Die Menge von 160 Eiern übersteigt definitiv unsere Vorstellungskraft! Bei uns reichen 10 Stück für 3-4 Wochen! Wir bekommen einen ersten Eindruck davon, wie spannend es sein wird, 2 eingespielte Haushalte und 4 starke Persönlichkeiten für mindestens 6 Wochen auf einem 15 m langen Schiff zusammenzubringen, d.h. zu einer gut funktionierenden Crew zu machen. Die erste Herausforderung –  die mit den Eiern! –  lösen wir sehr schnell und ganz einvernehmlich: Wir beschließen, gemeinsam den letzten Weinvorrat in der Bilge bis auf ein paar Flaschen zu vernichten, so dass zur Not noch viel mehr Eier in das Bilgefach passen würden.

Bernd und Tina
Vorbesprechung mit Social Distancinig

Unsere Planungen werden immer konkreter. ETA, Estimated Time of Arrival für den großen Yachttransporter Suomigracht 1. oder 2. Mai hier in Le Marin. Auf dem ist eine Passage für Tina und Bernds Segelschiff Festina Lente nach IJmuiden / Holland gebucht. Auf der Ithaka ist mehr Platz für 4 und es ist natürlich auch viel kostengünstiger, das kleinere und leichtere Schiff transportieren zu lassen. So können wir uns die Kosten hierfür teilen und beide Crews sparen sich das Geld für den ursprünglich anvisierten Skipper. Der wäre ja unser beider Option gewesen für die Rückkehr über den Atlantik, aber anlässlich von Covid-19 kann niemand einfliegen. Also eine gute Lösung für uns alle.

Festina Lente, eine Bavaria 37
So wird die Festina Lente transportiert werden. Hier ein anderes Transportschiff, das gerade in Martinique ablegt.

Wir sind ja 4 segelerfahrenen Personen und haben alle schon mal den Atlantik überquert, wenn auch in die andere Richtung. Jeder von uns hat andere Stärken und Schwächen, mit denen wir uns wahrscheinlich gut ergänzen. Als Mannschaft fühlen wir uns stark genug mit genügend Redundanzen, wenn ein Crewmitglied mal ausfällt oder es technische Probleme gibt.

Die Belastungen werden nicht unerheblich sein. Die Strecke ist mit ca. 4500 Seemeilen die längste, die wir alle je gesegelt sind. Aufgrund der geschlossenen Häfen können wir nicht nach Portugal oder Spanien, sondern müssen von den Azoren weiter gen Norden über England nach Holland. Wir alle haben viel Respekt davor, nur bei Bernd scheint die Vorfreude auf die Reise eindeutig zu überwiegen. Die Wetterbedingungen werden zweifellos eine Herausforderung.

Die Route und die aktuellen Wetterbedingungen bis zu den Azoren hat Wetterwelt.de sehr schön in einen YouTube Video zusammengefasst:

Nach 14 Tagen Quarantäne ist die Wartezeit endlich vorbei. Wir sind immer noch gesund. Gewissenhaft haben wir uns an die Vorschriften gehalten, so dass selbst die Überwachung der Küstenwache per Helikopter im Tiefflug nichts zu meckern hatte. Jetzt können wir bei der Seefahrtsbehörde CROSS AG anfragen, ob wir mit Bernd und Tina von der Festina Lente eine gemeinsame Crew bilden dürfen. Die Antwort kommt am nächsten Tag:

Die Küstenwache kreist täglich über dem Ankerfeld und den Stränden.

Unter den geschilderten Bedingungen hätte die CROSS AG keine Einwendungen. Na bravo, können die nicht einmal sagen, Ja – ok, yes- approved, oui – d’accord. Ist eben französische Mentalität. Aber das passt, schon. Die Offiziellen sind wirklich alle sehr konstruktiv hier.

Als erstes informieren wir die umliegenden Schiffe, dass wir die offizielle Genehmigung haben, uns zusammenzuschließen. Wir wissen, dass es überall übereifrige Segelkollegen/innen gibt, die sehr schnell unruhig werden. Auf Antigua hörten wir selbst eine Whistleblowerin, die auf Funkkanal 16 die Küstenwache darüber informierte, dass 3 Schiffe die soziale Distanz nicht einhalten und ihre Kinder miteinander im Wasser spielen lassen. Obwohl man der Coastguard anmerkte, dass sie das eigentlich gar nicht wissen will, insistierte die englische Lady auf Auflösung des Treffens von offizieller Seite.

Strände verlassen. Das Betreten ist streng verboten, wird regelmäsig kontrolliert und mit hohen Strafen belegt. Das erste Betreten kostet 135€ , das zweite Mal 1500€, sagte uns ein anderer Segler

Ja und dann geht es los mit den Vorbereitungen. Wir müssen Platz auf der Ithaka schaffen.  4 Personen für 6-8 Wochen komfortabel unterzubringen, erfordert einiges Umdenken in der Bordlogistik. Ein 50- Fuß-Schiff ist vermutlich für viele genial groß. Aber wenn man darauf lebt, wird die Größe ganz normal und tendenziell sogar klein. Man füllt halt schrittweise den Raum, den man zur Verfügung hat.

Die „Sommerkleidung“ wird radikal um 2 Drittel reduziert. Die Co-Skipperin versteht da keinen Spaß. „Die blaue oder die beige Hose? Eine fliegt weg!“ Die gute Sommerrestware geht samt 3/4 der Schuhe in dicken Plastiksäcken in die tiefste Bilge. Dafür kommen Wintergarderobe, Gummistiefel, Dieselkanister, Ersatzspinnakerschoten etc. nach oben. Was doppelt oder dreifach ist, schenken wir den lokalen Fischern. Die sind sehr dankbar; übrigens auch für die versehentlich gekaufte teure Flasche Rum mit Guavezugabe, die auf der Ithaka aber bei niemandem Anklang fand.

Zu viert beratschlagen wir: Welche der 3 Leichtwindsegel werden wir brauchen, welche nicht? Die durchschnittlichen Wetterbedingungen auf dem Atlantik im Mai werden wieder einmal studiert. Wieder eine einstimmige Entscheidung! Der Parasailor, ein gewaltig großer spezieller Spinnaker für Wind von hinten, geht von Bord auf die Festina Lente. So wird viel Platz frei. Ein ganzer Kubikmeter freier Raum für Vorräte! Den werden wir brauchen. Für 5-6 Wochen zu viert an Bord mit 3 Mahlzeiten pro Tag….. Das heißt, wir brauchen 480 mal etwas zu essen!

Die ganz große Frage für uns und die anderen etwa 200 Schiffe, die über den Atlantik gehen wollen: Welche Häfen dürfen wir überhaupt anlaufen, da ja bekannterweise alle Grenzen und somit auch Häfen dicht sind? Wo bekommt man Diesel und frische Vorräte? Wo kann man hin bei technischen oder gesundheitlichen Problemen?

In diversen Whatsapp- und Facebook-Gruppen wird teilweise wild diskutiert. Verschiedene offizielle Stellen wie die deutsche Botschaft für die Karibik in Trinidad, der Botschafter in Antigua und auch Journalisten aus der Heimat unterstützen engagiert und überlegt. Auf deren Anraten wende auch wir uns an das Auswärtige Amt Berlin. Dort ist man etwas zurückhaltend, öffnet aber die Kontakte zu den Botschaften in London, Paris und Lissabon. Die melden sich dann auch recht bald über ihre Botschafter direkt. Nach Plymouth / UK kommen wir rein und nach Frankreich im Transit auch, obwohl dort für die lokalen Freizeitboote keine Bewegungen erlaubt sind. Wir bekommen Adressen und Formulare zugesandt und sollen uns rechtzeitig bei den entsprechenden Behörden melden, heißt es. Nur die Botschaft in Lissabon, zuständig für die Azoren, schweigt sich aus. Aber aus einer Whatsapp Gruppe und von Seglern, die dort schon angekommen sind, erfahren wir, dass sich die Azoren sehr um die Yachten bemühen. Man kann Diesel und Wasser bunkern und bekommt Lebensmittel vor das Schiff geliefert, auch wenn man nicht an Land darf.

Dann kommt noch eine überraschende Initiative von Trans-Ocean, einer Untergruppierung des Deutschen Segelverbandes für die Langfahrtsegler sowie des Amateurfunkverbandes Deutschland. Den Yachten, die in den nächsten Wochen aus der Karibik nach Europa segeln, wird ein Rolling Home Programm zur Unterstützung geboten. Über Lobbying Arbeit soll für ausgewählte Häfen entlang der gängigen Transitrouten (für unseren Fall Horta und Falmouth) der Zugang geschaffen werden. Die Yachten melden auf ihrem Weg täglich ihre Position, die auf der Webseite des Trans-Ocean e.V. abrufbar ist. Meldet sich eine Yacht nicht wie vereinbart, werden die anderen Yachten getriggert, in ihrem naheliegenden Funkumfeld über UKW oder Grenzwelle Funkrufe auszusenden, um Kontakt herzustellen. In kritischen Fällen stehen Ansprechpartner per Funk zur Verfügung und auch eine Zweitmeinung zum Wetter wird geschickt. Wir sind beeindruckt von diesem professionell wirkenden Programm und haben uns schon dafür angemeldet, da es uns zusätzlich Sicherheit gibt.

Auszug aus dem Portal von Trans-Ocean

Bei Wetterwelt.de, einem führenden Seewetterinstitut (siehe auch Video), haben wir ein Wetterrouting gebucht. Per Email über Kurzwellenfunk oder per Satellitentelefon werden uns je nach Wetter präzise Kursempfehlungen geschickt. Wie im YouTube Video ausgeführt, werden wir Zick-zack Kurse fahren müssen zwischen der Passatwindzone im Süden und den Tiefdruckgebieten im Norden, die uns kräftige Westwinde bescheren werden. Größere Flautenbereiche dazwischen werden dabei auch nicht ausbleiben, dafür ist eine gute Kraftstoffversorgung wichtig.

Zusätzlich zu unseren 700l im Dieseltank nehmen wir noch wir noch 200l Sicherheitsreserve in Kanistern mit, damit haben wir dann 900 Liter. Klingt viel, aber der Weg ist auch lang. Bernd hat schon vorgesorgt und eine unserer ersten gemeinsamen Aktionen ist es, 10 große Kanister an Bord zu verstauen. 6 Kanister gehen in die Backskisten, dazu müssen wir uns von weiterem Ballast befreien. Ocean-Tramper und Fischer freuen sich wieder! Die Co-Skipperin wacht wieder erbarmungslos darüber, dass nichts Unnützes wieder in anderen Ecken des Schiffs verschwindet. 4 Kanister verbleiben an Deck. Die werden an den Relingspforten festgelascht.

10 Dieselkanister à 20 Liter müssen verstaut werden
Verstauen der Dieselkanister in den Backskisten

Während Bernd und ich in die Technik von Ithaka eintauchen, machen sich die Ladies an die Vorratshaltung. Natürlich müssen wir uns abstimmen, was isst denn jeder so?? Auch wenn wir schon oft miteinander essen waren und das eine oder andere Mal zusammen gekocht haben, geht es jetzt um eine Rundumversorgung. Tina kocht mit Begeisterung und sehr gut, findet die Wachen aber eher stressig! Da wird Angela hellhörig! Bei ihr ist es genau anders herum! Schnell ist es beschlossene Sache, dass Tina als Smutje von den Wachen befreit ist und Angela dafür nicht kochen muss. Eine Perfektlösung, die unsere Ladies strahlen lässt. Tina legt gleich Hand an, als sie an Bord kommt. Die Vorräte werden nicht mehr nach Themen in den Boxen geordnet, sondern in der Kombination nach dem angepeilten Verbrauch. Sehr sinnvoll!

Tina, Head of Food and Beverages
Tina und Angela auf Einkaufstour

Das Schiff muss natürlich bestens vorbereitet sein. Alle Systeme müssen getestet und – wo erforderlich – gewartet werden. Jedes Bodenbrett muss raus und es wird darunter geschaut, ob alles ok ist. Von der Bilge bis zum letzten Splint am Mast, alles wird geprüft.

Abtauchen in die Bilge: Alles wird kontrolliert
Der neue Co-CEO (Chief Enginieering Officer), Bernd bei der Arbeit mit Steuerungscomputern

Bekannte Baustellen werden bearbeitet:
Wie hier schon früher berichtet, fällt unser Autopilot (ein Steuerungscomputer) völlig ohne Systematik immer wieder aus. Hersteller und alle für teures Geld hinzugezogenen Experten von B&G widersprachen in den letzten Monaten meiner Vermutung, dass der Autopilot – obwohl erst neu im Jahr 2016 eingebaut – defekt sein muss. Ich müsse nur die Steuerungsparameter besser einstellen. Seit letztem Sommer mache ich das, lasse Software Updates aufspielen, reboote das System etc. Alles was man halt so macht, wenn ein Computer ausfällt. Ohne zufriedenstellendes Resultat. Angesichts unserer langen Tour entscheide ich mich als letzte Option, für sehr teures Geld einen neuen zu kaufen. Sicherheit geht vor. Unter einem herabgelassenen Ladengitter wird mir dieser Schatz im Gegenzug zu meiner Kreditkarte mit social distance durchgereicht.

Bernd kommt an Bord, er ist Fachmann für Motoren- und auch Elektrotechnik. Ich bin dankbar, dass er den Umbau des Autopiloten für mich übernimmt. Er schaut sich den Einbau des Gerätes an. Stutzt. Sagt erstmal nix. Schraubt das alte (eigentlich neue) Teil auf. Schaut und leuchtet rein. Lupe! „Nicht so ideal, der Einbau“, beginnt er vorsichtig. Sein Resümee: Der Autopilot hat Kühlrippen und braucht hierfür Luft, damit die Wärme auch abgegeben werden kann. Das Teil ist aber von innen direkt unter dem Teakdeck auf die Außenwand des Schiffes montiert. Also dort, wo es bei Sonne extrem heiß ist. Dann ist es sogar noch direkt unter der Decke und ohne Abstandshalter montiert, sodass keine Luft darüber zirkulieren kann. Wenn man genau auf die Platine und die Plastikstecker schaut, sieht man Spuren von verlaufenem Lack, der bei extremer Hitze vermutlich flüssig wurde. Insgesamt kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass das Teil in der Hitze kaputtgegangen ist, da Ithaka im Sommer in der Marina Grenada mit genau dieser Seite zur Sonne lag. Ich unterdrücke meine Wut auf die Verantwortlichen, die einen so unsachgemäßen Einbau getätigt haben!

Autopilot – eingebaut ohne Luftzirkulation an die blaue, hitzeaufnehmende Bordwand, darüber das Teakdeck. Ungünstig!

Bernd montiert das neue Teil professionell, so dass es gut belüftet ist. Wir stellen die neuen Parameter ein, holen uns die Erlaubnis der Küstenwache und machen auf See bei kräftigem Wind die Kalibrierung von elektronischem Kompass und Autopilot und einen harten Lasttest der Systeme auf See. Alles funktioniert bestens.

Nächste Baustelle, der Generator. Er springt nicht sauber an, ist Bernds Urteil. Wir messen die Batterie durch. Geht zwar noch, aber wohl nicht mehr lange. Also machen wir uns auf, eine neue Batterie zu kaufen, was anlässlich von Covid-19 und den Schutzmaßnahmen nicht ganz trivial ist. Dank meiner Beziehungen vom letzten Jahr als ich/wir hier viele Wochen waren, werden wir fündig. Die neue Batterie ist erstaunlich schnell eingebaut und alles funktioniert so, wie es sein soll.

Damit sind die Reparaturen und technischen Wartungsarbeiten alle abgeschlossen. Auch die Kommunikationsanlagen über UKW, Kurzwelle, Sat-Phone und zur Not das EPRIB (Satelliten Notrufsystem) sind getestet und funktionieren. Waschen, Putzen und Einkaufen der frischen Lebensmittel stehen noch auf dem Plan. Morgen ziehen Tina und Bernd hier ein, Festina Lente geht an Bord der Suomigracht und unmittelbar danach beginnt Wetterwelt mit dem Monitoring des Wetters und gibt dann irgendwann die Empfehlung zum Start. Wir sind sehr aufgeregt!

Vor der Abfahrt melden wir uns noch einmal ganz kurz. Wer unseren Weg verfolgen will, kann sich über die Homepage von Trans-Ocean einloggen und dort nachsehen. (Noch ist aber kein Routing hinterlegt. Das soll aber in den nächsten Tagen kommen.)

https://www.trans-ocean.org/

Bis bald.
Cordialement
Équipe Ithaka

6 replies »

  1. Das klingt nach einem guten Team und ich sehe eure Entscheidung, die Atlantiküberqueerung zu viert zu bewältigen, als goldrichtig an! Danke für diesen wirklich interessanten und kurzweiligen Blog. Alles Gute für Euch !
    Liebe Grüße aus Wuppertal 😊

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  2. Ihr Lieben! Jetzt geht’s los, der Countdown läuft! Was für ein glücklicher Zufall, dass sich die Skills von Euch so perfekt ergänzen. Wir haben übrigens in unseren Notizen gekramt und siehe da, wir kauften damals für eine Strecke von 3’000 Seemeilen und für 3 Personen 60 Eier ein. Und, wir hatten kein einziges Ei zu viel. Wir würden also wetten, dass es kein erster Bericht nach Ankunft gibt, wo so sich der Captain mit noch einer kurzen Hose über Eierüberschuss an Bord beklagt. Packt es, freut Euch, dass es Richtung Zuhause geht und vor allem kommt gut und wohlbehalten in Europa an. Die Crew der Vairea begleitet Euch mit den besten Gedanken.

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  3. Liebe Ithaka Crew!
    Das klingt doch mal richtig gut und gibt Zuversicht. Eine sich wirklich schön ergänzende Crew und beste Vorbereitung. Vielen Dank wiederum, dass Ihr uns an der Reise teilhaben lasst. Eine sichere, gute und harmonische Heimreise wünscht vom fernen Ammersee die Anja

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  4. Hallo Christoph , freue mich für euch dass es bald los geht. Ein wirklich toller Bericht , macht immer wieder Freude. Ihr seid ja super vorbereitet ,eine nette Crew und auch dein Schiff ist ja (von ein paar kleinen Problemchen abgesehen ) , sehr solide und wird euch bestimmt gut über den Atlantik bringen.
    Übrigens …. auf unserer Atlantiküberquerung hatten wir exakt 160 Eier dabei, allerdings „nur“ für 3000 sm …. und die waren am Ende auch alle weg .
    Wünsche euch eine sichere Überfahrt und bleibt gesund !!

    Gruß Wolfgang & Claudia von der Arausha

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  5. Liebe Ithaka Crew, so gut, wie ihr euch vorbereitet, kann ja schon fast nichts mehr schief gehen. Ihr macht das toll und mir scheint, ihr werdet auch viel Spaß zusammen haben. Wir wünschen euch jedenfalls eine schöne und angenehme Überfahrt, fair Winds, und wenn schon Überraschungen (ihr wisst ja, something is always) dann nur gute. Wir drücken euch die Daumen. Michi und Franz von der Aton

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